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Neue LED-Flutlichanlage

Dass die Energiepreise in letzter Zeit in bisher unerreichte Höhen steigen, dürfte niemandem mehr ein Geheimnis sein. Beim FC Gerolsbach machte sich vor über einem Jahr bereits die vorherige Vorstandschaft Gedanken über den Austausch der aktuellen Halogen-Flutlichtanlage durch eine modernere, effizientere LED-Anlage.

So wurde sich bereits im Jahr 2021 über mögliche Fördermittel informiert und der Kontakt zu ausführenden Firmen aufgenommen. Hauptgrund für diesen Gedankengang war, dass die Flutlichtanlage der größte Stromverbraucher auf der Sportanlage Gerolsbach ist. Im Jahr 2022 wurden die aufwendigen Förderanträge gestellt und die finalen Vorbereitungen getroffen. Als dann an einem Montag bei der Vorstandausschusssitzung im Oktober der Beschluss zur Umsetzung getroffen wurde, ging auf einmal alles ganz schnell.

Bereits am darauffolgenden Donnerstag starteten die Umbaumaßnahmen am Trainingsplatz sowie am dahinterliegenden Dreiecksplatz. Am Freitag wurde das Kleinfeld umgerüstet und bei Anbruch der Dunkelheit wurden die Lichter noch justiert und schon konnte die neue Anlage in Betrieb genommen werden. Die Steuerung der Lichter per Handyapp ist natürlich eine nette Spielerei, aber der ganz große Vorteil liegt natürlich in der Energieeffizienz der Anlage.

Bei hundertprozentiger Auslastung würde die Anlage nur ca. 65% der Energie des alten Flutlichts benötigen. Nun kann aber (mit Hilfe der Steuerung per Smartphone) das neue Licht gedimmt werden. Selbst bei einer Lichtauslastung von nur 70% ist der Platz noch besser beleuchtet als mit den alten Halogenlampen. Hierdurch können also jedes Jahr deutlich über 50% an Energie eingespart werden.

Aus diesem Grund hat sich die gesamte Vorstandschaft geschlossen für diese Investition geeinigt. Der FC Gerolsbach leistet so einen, aus Vereinssicht äußerst großen, Beitrag zur Energieeinsparung und zum Umweltschutz. Vor allem im Angesicht der aktuellen Energiekrise ein nachhaltiger und auf langfristige Sicht kostensparender Schritt.

Das Premierenspiel unter dem neuen Flutlicht fand dann gleich am Freitagabend statt. Leider ließen sich die Gegner von der JFG Donaumoos nicht blenden und so musste sich unsere B-Jugend mit 1:10 geschlagen geben. Vielleicht ging ihnen trotzdem ein Licht auf und sie können die Trendwende in der Saison mit diesem Spiel einleiten.

 

Helfertag am ersten Samstag im Monat

Bereits beim zweiten Mal wurde die Terminregel des Helfertags am ersten Samstag im Monat gebrochen und das Treffen wurde auf den zweiten Samstag verschoben. Der Zahl an Freiwilligen oder dem Tatendrang derer konnte das aber absolut nichts anhaben. So kamen in der Spitze zehn Helfer zusammen, um anfallende Arbeiten am Sportgelände zu verrichten. Bevor sich an die Arbeit gemacht wurde, stand natürlich das Frühstück auf Tagesordnungspunkt eins.

Gut gestärkt mit frischen Semmeln, Käse, Wurst und Kaffee machte sich der Großteil nach draußen an die Arbeit. Dort wurde unter anderem eine Wasserpumpe für die Beregnungsanlage erneuert, jede Menge Unkraut aus dem Rasen entfernt, oder einzelne Zaunelemente neu befestigt. Währenddessen wurden innen im Sportheim die Dachfenster geputzt und geschmiert, was auch mal wieder großer Notwendigkeit bedarf. Kurz nach Mittag wurde sich dann nach getaner Arbeit noch bei einem kühlen Getränk ausgetauscht und bereits über die weiteren anstehenden Aufgaben unterhalten.

Diese werden dann am nächsten Helfertag, am Samstag, dem 05. November in Angriff genommen. Wer hier noch nichts vorhat und an einem Samstagvormittag für ein paar Stunden den örtlichen Fußballverein unterstützen will, der kann gerne ab 08:30 Uhr (auch mit leerem Magen) am Sportheim vorbeischauen.

 

Neue WLAN Infrastruktur im Sportheim

Die fleißigen Heimspielbesucher unter euch kennen das Problem: Man will direkt nach Abpfiff die anderen Ergebnisse der Liga auf seinem Smartphone checken, doch das FCG-WLAN streikt mal wieder da man nicht der einzige mit diesem Vorhaben ist. Da auch das Mobilfunknetz am Sportgelände eher zu wünschen übriglässt, muss man sich mit den Ergebnissen unter Umständen auf die Zeitungsberichte am Montag gedulden. Keine Frage, auch das hat definitiv seinen Reiz.

Wer das in Zukunft weiterhin machen will, der muss sein Handy in der Hosentasche lassen, den seit dem Wochenende sollte dieses Problem Geschichte sein. So wurden unter Organisation und Koordination vom IT-Experten des FCG - Joselito Presche - alle Router durch sogenannte Access-Points ersetzt. Diese sind im Gegensatz zu den zuvor verwendeten „Fritzboxen“ für wesentlich mehr Nutzergeräte ausgelegt und sorgen somit für eine stabile Verbindung.

Die nötigen Umbauten und Kabelarbeiten hierfür wurden durch viel ehrenamtlichen Arbeitseinsatz bewältigt. Vielen Dank an Josi für die Organisation und seine vielen Arbeitsstunden, sowie alle weiteren Helfer!