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Altlandkreispokal wandert erneut nach Gerolsbach

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Von Hubert Buxeder

 

Auch im Jubiläumsjahr wird die AH des FC Gerolsbach seiner Favoritenrolle gerecht und triumphiert dabei deutlich mit 8:4 in und gegen Waidhofen. Das Turnier, welches durch Reinhard Brandstetter in gewohnter Weise wieder einmal sehr gut organisiert wurde, wurde heuer zum 40igsten Mal ausgespielt! Ein weiterer Coup der Gerolsbacher im kommenden Jahr würde die Wanderschaft des Pokals vorerst beenden.

Wer zu spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben. Das bekamen am vergangenen Samstag die beiden Gerolsbacher Vorstände Heiko Krabbe und Achim Waßer eindrucksvoll zu spüren. Denn als ihre vollen Terminkalender endlich erlaubten, den Gerolsbacher Oldies beim Pokalfinale in Waidhofen live und vor Ort persönlich die Daumen zu drücken, stand es bereits – man höre und staune – 5:1 für Gerolsbach. Für ein Fußballspiel zugegeben recht ungewöhnlich, aber an diesem Tag für die Gerolsbacher Truppe von Thomas Schaipp durchaus auch in dieser Höhe verdient. Ein schöner Lohn für den Erfolgs-Coach, der seine Jungs immer wieder mit vollster Leidenschaft und viel Aufwand zusammentreibt und zusammenhält, der sie anspornt und – wie das Ergebnis beweist – Spiel für Spiel top einstellt und auf den Punkt motiviert.

Bereits in der 2. Minute kam Gerolsbachs Manfred Schwertfirm gefährlich vors gegnerische Tor. Die daraus resultierende Ecke, ausgeführt durch besagten Schwertfirm, verwandelte „Reini“ Jais zum 1:0 durch einen leicht abgefälschten Schuss. In der 6 Minute erzielte Anton Heinzlmeier ein Traumtor zum 2:0, als er einen Pass von Thomas Huber perfekt annahm und mit dem rechten Außenrist ins lange Eck einschob. Heinzlmeier, der somit in jedem Pokalspiel mindestens ein Tor für Gerolsbach erzielte, wurde zugleich zum Gerolsbacher Pokalheld 2017 ausgerufen. Den schnellen Waidhofener Anschluss bauten Markus Knöferl und zweimal Thomas Huber dann recht schnell auf 5:1 aus. Noch vor dem Pausenpfiff erhöhten die Gerolsbacher gar auf 7:2, ehe in der zweiten Halbzeit Waidhofen durch Gerolsbacher Nachlässigkeiten in der Schlussphase zuerst auf 8:3 und 8:4 verkürzen konnte. Im Anschluss an das Geschehen wurde aus Gerolsbacher Sicht noch recht ausgelassen gefeiert und auf den zweiten Pokalsieg in Folge angestoßen. 

   

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